Montag, 24. August 2015

23: Am Bodensee

Der Zwischenstopp in Südtirol/Meran war super. Eine wirklich sehr schöne Gegend.
Kleine Pause bei "Unsere liebe Frau im Walde"

Und als Zugabe gab es noch ein Regenbogen über den Dolomiten
 
Bei der Fahrt am nächsten Tag habe ich bei der Planung total vergessen, das auf dem Weg zum Bodensee mal so drei große Alpenpässe dazwischenliegen. Der erste war schon der höchste in Europa, das Stilfzer Joch (mit den legendären 49 Spitzkehren, was für eine Maloche ;) . Dann der Ofenpass und der Fluelapass. Dort oben war eigentlich immer dicker Wolkennebel und Null Sicht :)
Kaum habe ich die Schweiz durchfahren und komme zur deutschen Grenze, fallen die Temperaturen und es fängt an zu regnen,.
Jetzt wieder ein paar Tage chillen und dann gehts weiter durch den Schwarzwald nach Lörrach.

Donnerstag, 20. August 2015

20: Nach Venedig

naja, eigentlich geht es nachher erstmal auf die Fähre nach Venedig. Der Trip wird 36 Stunden dauern und, da Hochsaison und alle Kajüten ausgebucht sind, dann als Deckspassage durchgezogen. Ich hoffe, meine Isomatte und mein Rücken sehen das auch so locker :)
Am Samstag bin ich dann in Venedig, und wenn ich mich noch bewegen kann und die Crew mich nicht einfach mit dem Schlauch vom Deck gespült haben, gehts gleich weiter nach Südtirol, Meran.
Dort wird es vermutlich ebensowenig Internet geben, deshalb gehts hier dann erst nach Sonntag vom Bodensee weiter.

Mittwoch, 19. August 2015

19: Patras

 Von Delphi aus, ging es über kleine Strässchen über die griechischen Berge nach Patras

Super Wetter, wie immer

Kleine Pause mit Aussicht

Kurven, wohin man schaut

Der Stausee Mornos, ganz in türkis. Aus diesem Stausee trinken die Athener.
Irgendwie creepy war der Stausee schon, eine ganz seltsame Form, fast keine Häuser am Ufer (vielleicht 2 oder drei, auf 100km), kein einziges Boot darauf, kein Mensch zu sehen.

Oft lag massenhaft Geröll auf der Strasse

Der Stausee sah aus, als hätten sich zwei Täler gekreuzt
 Als ich so durch die Einöde rumfuhr, bemerkte ich, dass ich seit einiger Zeit spritmässig auf Reserve fahre. Und die nächste Ortschaft ca 50km entfernt ist. Das macht die Sache dann doch etwas unentspannter.
In zehntausend Kurven um den Stausee
 Aber es hat dann doch gut hingehauen. Die Fahrt war super, die Gegend der Knaller und die Autos, die mir entgegenkamen kann ich an einer Hand abzählen.

Rio Andirrio Brücke
 Zum Schluss gab es noch die Rio Andirrio Brücke über das Mittelmeer. Rio heißt hier nicht Fluss, sondern so heißt der eine Ort der Brücke. Die Brücke ist bautechnisch echt der Hammer. Sie hat keinen festen Stand (weil kein Fels weit und breit, sondern nur Schlonze unter dem Wasser)

Die Brücke von unten.

Montag, 17. August 2015

17: Delphi

 Die Deckspassage von Kos nach Piräus war eigentlich ganz schön. Warm, Sterne am Himmel, entspannte Stimmung. Die Fähre klappert von Rhodos aus, viele Inseln Richtung Athen ab.
Leider kamen auf der letzten Inseln eine Gruppe jung-bürgerliche Drogenopfer, die dann die nächsten vier Stunden, nonstop rumgebrüllt und wie manisch laut gelacht haben. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass sie es tatsächlich stundenlang durchhalten.

Frühstück mit Blick auf Athen
 Da Athen ja ganz in der Nähe lag, bin ich mit angehaltenem Atem nach Athen reingefahren. Dort mir ein Hügel gesucht und dort mit super Blick ein kleines Frühstück gegönnt.
In Athen hällt sich keiner, aber wirklich keiner an irgendwelche Verkehrsregeln. So heftig war es nicht einmal in Russland...

Mit ein bisschen Zoom besser zu sehen: Parthenon auf der Akropolis.
Heute  hab ich meine Motorradklamotten im Koffer gelassen und mit Hose und T-Shirt gefahren. Ich hatte heute viel Zeit, deshalb bin ich heute sehr, sehr gemütlich Richtung Delphi gefahren.

Blick von Delphi auf das Meer.
 Morgen bin ich auch den ganzen Tag in Delphi. Wenns klappt werde ich zum Orakel pilgern und fragen, wie denn die Reise so weitergeht ;)



16: Kos

 Kos war sehr ungewöhnlich. Auf der einen Seite tausende von Feriengästen, die mit gemieteten Auto, Moppeds, Fahrrädern oder Strandbuggies die Städte, Dörfer und Strände bevölkern. Und mitten drin die Flüchtlinge

Kleines Bergsträsschen von Kos

und eine schöne Allee

Wartezeit am Strand
 Da meine Fähre erst um 20 Uhr fuhr, habe ich die Zeit genutzt und an einem wirklich schönen Strand gechillt.
Ein Besucher auf meinem Knie

Fähre von Kos nach Piräus
Die beiden Tage in Kos waren für mich wirklich sehr beeindruckend.

Samstag, 15. August 2015

15: Nach Griechenland

Nach zwei Reisetage bin ich jetzt ca 20km von Datca entfernt.

Die weißen Pfeile entsprechen den Fährwegen.

mit einer weiteren Mini-Fähre von Bodrum nach Kos.
Platz für 5 Autos, kein Wunder das die Dinger immer ausgebucht sind


Grenzzaun in Kos. Davor stehe ich, dahinter die syrischen Flüchtlinge. Sehr seltsames Gefühl...

Dummerweise habe ich das falsche Ladekabel für mein Handy mitgenommen. D.h. ich kann jetzt keine Onlinebuchungen für die Fähren mehr machen. Das heißt wiederum, ich brauche einen Travel-Agent vor Ort. Und so einen zu finden in der Gluthitzte von Kos, in dem es nur Einbahnstrassen, tausende von Touristen und tausende von Flüchtlinge aus Syrien gibt ist ganz bezaubernd ;) besonders wenn man keine Ahnung hat wo einer sein könnte.

Hat aber geklappt. Ich hab sogar ein Ticket nach Athen für morgen Nacht bekommen. Juhuu!




Freitag, 14. August 2015

14: In Bodrum

super übles Internet hier. Das mit den Fähren wird noch voll heftig, oh weia...
Ich hab mir heute ein komplett Sonnenbrand geholt, ein Scheinwerfer ist ausgefallen und der Motor überhitzt dauernd.  (Rest kommt später)

 ... und hier der Rest

Winzig-Fähre von Datcha nach Bodrum
In diese Fähre passen schätzungsweise 15 Autos rein. 4 davon werden mit einem Liftsystem in das ganz untere Kabel gelassen.
Ich durfte die Koffer abschrauben und dann die Karre ganz an den Rand, zwischen die Fender reingedrücken. Dann hat der Kapitan auch mich mitgenommen :)

Bodrum war so gar nicht geplant. Weil die Fähren aber ausgebucht waren, musste ich eine Nacht in Bodrum bleiben. Ich stell so meine Karre ab und will abrödeln, da spricht mich ein Türke an, zeigt auf seine super ausgebaute BMW und erzählt mir von seinen Reisen nach Vladivostok.


Donnerstag, 13. August 2015

13: Abschied von Datca

Sonne, Meer, viele Freunde getroffen, viel gegessen ;) Der Abschied fällt schwer.
Besonders weil sich jetzt herausgestellt hat das VIELE Fähren ausgebucht sind.
Ich muss von Datca mit der Fähre nach Bodrum, von Bodrum mit der Fähre nach Kos und von Kos mit der Fähre nach Athen fahren.


Ein kulturelles Schmankel von Datca ist die alte, griechische Siedlung Knidos. Die hatte damals 70.000 Einwohner, ein Kriegshafen und eine Medzinuni. Und war als eine der ersten Siedlungen mit rechtwinklig verlaufenden Strassen. Bilder von Knidos gibts keine, es gibt nur noch Steine.
Der Weg nach Knidos

Unterwegs haben uns noch eine Gang mit Ziegen aufgelaufert


Eigentlich wollte das alles in insgesamt zwei Tagen durchgezogen haben. Jetzt brauche ich, mit viel Glück, fünf Tage. Wobei ich zwei Tage auf Kos hänge, zusammen mit ein paar tausend dort gestrandeter Flüchtlinge aus Syrien.

Mal schaun was klappt.

Mittwoch, 12. August 2015

10: Zum Mittelmeer

nagut, das Mittelmeer habe ich schon ein paar Tage so mehr oder weniger Nah gesehen. Doch jetzt bin ich Datca angekommen und mach hier ein paar Tage Pause.
Kurze Pause, heute auf einem Friedhof oO,,,

Anfahrt auf die Halbinsel Datca

Mein Etappenziel: Mesudiye
Hier fühlt es sich an, wie am Ende der Welt. Das Internet ist entprechend schlapp.

Nächsten Freitag geht die Reise weiter. Gut möglich, dass ich dann erst wieder in einer Woche neue Berichte schreiben kann.

Sonntag, 9. August 2015

9: Ephesos

Heute gings nach Ephesos, jaja, eigentlich heisst es heute ja Sucuk, ne Selcuk.

Feierconvoy mit Livemusik
es waren heute einige Convoys unterwegs, die allen irgendwie ein Thron mit einem Prinzen auf der Ladefläche des ersten Fahrzeugs hatte. Vermutlich Beschneidungsfeiern.
Der im Bild oben war der Lustigste. Die hatten eine riesen Band dabei, verteilt auf zwei Fahrzeuge, die volle Pulle rumgepaukt und abgeflötet haben.

Um nicht durch Izmir (hat mal locke 4 Millionen Einwohner) und auch nicht die Umgehungs-Autobahn zu nehmen, bin ich wieder ins Hinterland. War aber nicht so beindruckend.

Eingang zu Ephesos
In Sulcuk lag früher das griechische Epheos, das scheint ein riesen Ding zu sein. Jedenfall kostet der Eintritt 20 Euro. Das war mir zu viel um alte Steine anzuschauen und außerdem war es viel zu heiß,
Irgendwie ist das für Christen eine großes Ding. Irgendwie lebten hier die aller ersten Christen nach Jesus. und Maria soll hier auch ihre Himmelsfahrt gemacht haben...
Meine Zimmertüre
Und weil sonst nichts passiert hab ich aus versehen meine Zimmertüre fotografiert,

Langsam treten auch Materialsermüdungen ein. Mein Bildschirmscharnier ist ausgebrohen und hält den Bildschirm nicht mehr. Die Tastatur klemmt immer mehr. Es dürften also noch mehr Tippfehler auftauchen ;)

Samstag, 8. August 2015

8: Nach Asien

ok, nur Klein-Asien und doch sieht alles trotzdem noch aus wie Türkei.



Dardanellen mit Bick auf Asien


Noch bin ich in Europa unterwegs, auf den Dardanellen ist echt die Hölle los. Unfassbar was hier für ein Schiffsverkehr stattfindet. Ich sehe ein Öltanker aus dem Schwarzen Meer, auf der anderen Seite ist schon Asien.


Mit der Fähre über die Dardanellen

Auf der Fähre über die Dardanellen. Ich hab mir von meiner Wirtin extra 30 Türkische Lira gechnorrt, weil ich mir schon dachte, dass die Fährleute nur Cash nehmen (wie es dann auch war)
In Cannakale ist auch die Hölle los, was geht denn hier ab? Blaulicht schon am Fährhafen, massenweise Polizei und auch Militär mit Maschinenpistolen laufen rum. Meine Gegenspur ist totalgesperrt und ein riesen Convoy mit schwarzen SUV brettert mir entgegen.
Aus dem Augenwinkel sehe ich noch ein Wechselladen um Geld zu wechseln, aber halten oder wenden war unmöglich. Also eine Runde mitten durch die Altstadt mit Winzgässchen zurück zur Fähre. Endlich Cash, Bargeld beruhigt doch :)

Moschee am Badestrand, direkt neben der doppelspurigen Schnellstrasse

Die Variante der auf autobahn-gepimpte Landstrasse ist defintiv gewöhnungsbedürfdig. Mitten durch ein Urlaubsort geht die Strasse.
Moschee, gut besuchter Badestrand direkt neben der doppelspurigen Strasse
Innerorts sind es sogar drei Spuren in jede Richtung. Eigentlich darf man nur 50 fahren, macht natürlich kein Mensch. Dann stehen die Familien, die zum Strand wollen, am Zebrastreifen, der gefühlt über eine Autobahn geht. Echt der Wahnsinn.

Durch die Pinienwälder




Die letzten gut 80km noch ein bisschen durchs Hinterland. Super schön. Manchmal ist auch einfach der Strassenbelag weg, manchmal ist eine Strassenseite über Kilometer mit Kieshäufen versperrt.

Und weiter durchs wilde Kurdistan


Station heute ist Bergama

Freitag, 7. August 2015

7: In die Türkei

 Heute mal erst um die Mittagszeit losgefahren. Vom bulgarischen Tsarevo durch das Naturschutzgebiet Strandscha. Hier gibt es noch richtige Urwälder. Die Strassen scheinen noch aus der Vor-Sovietzeit und sind total ruiniert, 50km wilder Ritt.

Durch Strandscha, die Strassen sind oft links und rechts zur Hälfte zugewuchert. Das Bild ist eher die Ausnahme, da normalerweise extrem kurvenreich.
 Am Zoll wieder das riesen Galama. Der Bulgare hat mich einfach durchgewunken. Auf der türksichen Seite gab es ein großes Gebäude und drinne viele Schalter. Ich mich einfach an einen angestanden, zack Stempel rein. Rübergeschickt zur Police-Control und dort auch wieder zack Stempel rein. Ich wieder zurück zum Ersten, die Frau nickt. Ich frage ob jetzt alles ok ist. Sie nickt.
Also wieder aufs Motorrad aufgerödelt und los. Aber nach 50m wieder ein Posten, Passkontrolle. Der frägt nach dem 3. Stempel. Also wieder außenrum zurückgefahren. Da stand schon ein uniformierter Typ mit Stempel und Stempelkissen vor dem Gebäude und hat mir live vor Ort dem Stempel reingehauen.

Erste Pause in der Türkei.
 Bezaubernder Ort, naja, der einzige mit Schatten (38°)

Zwei helmlose Helldriver, beim Non-Stop Rechtsüberholen.
Die bulgarische Strasse zum Zoll war echt ganz hartes Brot. Die türkische Strasse von der Grenze weg ist exakt das Gegenteil. Zweispurig in beide Richtungen, brandneu. Wie eine Landstrasse, die man zur Autobahn upgedated hat. Mitten durch Dörfer und Städte, mit Ampeln und immer wieder Möglichkeiten um auf der Gegenbahn wieder zurückzufahren (ähnlich einem Kreisverkehr). Ganz oft Tempowechsel, 110, 50, 70 km/h. Ich finde das eingentlich ganz prima. Ist aber nicht ganz ungfährlich.

Heute war für mich eine Premiere. Zum aller esten Mal wurde ich rausgewunken zur Fahrzeugkontrolle. Hierbei musste ich feststellen, dass ich irgendwie kein richtigen Führerschein in meinen Unterlagen hatte. Nur den ganz alten, grauen Lappen, den ich vor 30 Jahren bekommen habe. Plus mein internationalen Füherschein.(der seit 3 Jahren abgelaufen ist). Ganz zufrieden war der Polizist nicht. War mir aber egal. Das sind eben meine Papiere :)

Gelandet bin ich heute bei den Dardanellen. Die zweite Meerenge nach dem Bosporus, die das Mittelmeer mit dem Schwarzen Meer verbindet.




6: Ans Schwarze Meer

So wie die Donau, so zieht es auch mich zum Schwarzen Meer.
Blick auf die Donau aus von meinem Domizil in Ruse
und in die andere Richtung


Burgas am Scharzen Meer, Heimat vom guten alten Ivan.
Sehr witzig, an einer Ampel steht ein Polizist am Schaltkasten und schaltet per Kabelfernbedienung die Ampel (gelbes Männchen, ganz rechts)


Heute war es super heiß. In Ruse waren es locker an die 40°, aber in der Nähe des Schwarzen Meers wurde es bewölkt und deutlich kühler (34°)





Mittwoch, 5. August 2015

5: Nach Bulgarien

Heute Morgen noch das letzte Stück der Transfogarascher Hochstraße, dann in der Tiefebene weiter

Ein Stückchen rumänische Landstrasse Richtung Bulgarische Genze (Pferdewagen auf 12 Uhr)
unterwegs hat mich eine einzige, monstergroße Hitzegewitterwolke erwischt. Sie war schon 20km vorher zu erkennen, echt beeindruckend. Geregnet hat's heftig aber nur kurz, nach keinen 10 Minuten war alles schon wieder vorbei

Schattiges Pausenplätzchen.

Im Süden von Rumänien gibt es endlose Strassendörfer. Eins nach dem Anderen. Innerorts sind die Strassen wirklich heftig...

Die Grenze zwischen Rumänien und Bulgarien ist im Prizip komplett die Donau. Auf diesen gut 500km gibt es exakt 2 Brücken und 2 Fähren. Ich hab mich für die 'Freundschaftsbrücke' bei Ruse entschieden.

Rumänisch-Bulgarische Grenze




Mal eben ne halbe Stunde warten in der Schlange, bei satten 38°
Gut eine halbe Stunde in der Ausreiseschlange beim rumänischen Zoll in der Hitze gewartet und gewartet, und kaum bin ich in Sicht und Wink-weite des Zöllners, ruft und winkt er mir zu, dass ich doch einfach ganz rechts durch die nicht genutzte Zollbox doch einfach durchfahren soll. Hab ich dann natürlich auch gemacht ;)


Die ersten Pfeiler der 'Freundschaftsbrücke'. Sieht irgendwie nach Baustelle aus




War auch genau so, heftiger Strassenbelag, heftiger Adrenalinausschüttung
Eine Stunde dem Gegenverkehr zuschauen bei 45° in der prallen Sonne
Und mitten auf der Brücke kam mir ein riesen Lkw-Tross im Gegenverkehr entgegen. Da es ja nur eine nutzbare Fahrbahn gab, hab ich mich ganz rechts in die Baustellenfahrzeuge reingeklemmt. Dort konnte ich dann mal locker eine Stunde bei satten 45° in der brütenden Sonne auf das Ende der Lkw und Autoschlange warten. Die keine  40cm an mir vorbeischwankten.
Ein Lastwagenfahrer kurbelte das Fenster runter und rief mir zu:"Wellcome in the Hell!". Fand ich dann doch lustig, weil ja doch irgendwie übertrieben und wie beide haben uns beömmelt. :)

Normalerweise kostet die Brückennützung so etwa 5 Euro Maut, heute war sie für mich aber gratis. Juhu! ;)

Ruse in Bulgarien
Ruse sieht auf den ersten Blick noch sehr sowjetisch aus, die Häuser, der Kabelbus.

Der feine Herr Welte ist heute im 5 Sterne Grand-Hotel abgestiegen. In einer Suite, deren Badezimmer größer ist, als meine sonstigen Hotelzimmer insgesamt :) Zu einem Preis, für den man in Hamburg aber mal gar kein Zimmer bekommt.

PS. jetzt ist es hier, um 19:00 Uhr immer noch 30° 'warm', um Mitternacht werden es immernoch 25° sein.